Corona und Digitalisierung – zwei Dauerbrenner im Fokus

Es gibt wohl keine Themen, die gerade mehr durch die Medien gehen. Die Pandemie hält uns alle in Atem und auch die digitalen Einflüsse sind nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken – ob in Form des digitalen Homeschoolings oder eines beruflichen Zoom Meetings.
Corona und Digitalisierung – zwei Dauerbrenner im Fokus
© khosrork
Erstellt vor 1 Monat
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Ein Virus geht viral

Wie vernetzt wir bereits sind und wie schnell ein Informationsaustausch vonstattengeht, wird erkenntlich, wenn man “Corona Virus” bei Google eintippt. Vor kurzem erst entdeckt, bringt es das Virus bereits auf mehrere Millionen Suchergebnisse. Die Folgen bekam die Gesellschaft schnell zu spüren. Corona Virus als negativer Dauergast, der sich in etlichen Schlagzeilen präsentierte. Doch wurde, so schlimm die gesundheitlichen Folgen einer Infektion auch sind, dadurch eine Kehrtwende im digitalen Wandel angestoßen? Im digitalen Vergleich zog Deutschland jahrelang den Kürzeren. Nun hingegen wurden binnen weniger Wochen Maßnahmen erfolgreich etabliert, die sich sehen lassen können.

Digitale Aufholjagd

Ein Neuland wurde Stück für Stück weiter erforscht und man brachte immer mehr Schätze ans Tageslicht. Digitalisierung ist bereits seit einigen Jahren in unserem Wortschatz fest etabliert. Nun jedoch feiert es ein gewaltiges Comeback aus den Hinterzimmern der Unternehmen und begegnet nun der breiten Masse. Erste Schritte erfolgten, wie sollte es in einem von der Pandemie geschüttelten Land anders sein, zunächst im Gesundheitswesen. Hier wird mit Nachdruck und auch mit digitaler Unterstützung an Lösungsansätzen gearbeitet. Auch logistische Herausforderungen, die im heruntergefahrenen Deutschland zu meistern waren, wurden auch mit Hilfe der neuen Technologien gemeistert. Das Homeoffice hielt Einzug, viele Schüler*innen konnten zumindest in Teilen digital am Unterricht teilnehmen. Vielleicht lief im Corona-Chaos noch nicht alles reibungslos ab, aber ein Wandel ist definitiv im Gange.

Digitalisierung als unsichtbare Gefahr?

Es blieb kaum Zeit, sich auf die Innovationen einzustellen. Viel wurde sozusagen über Nacht in unser Leben eingebracht. Diese großen Schritte brachten auch alte Sorgen neu hervor: Datenschutz und Angst um die Cyber-Sicherheit sind hier nur zwei Beispiele für mögliche Angstpunkte. Ein Umschwung ist in der Theorie schnell eingeleitet und wie nun ersichtlich ist, auch in der Praxis, doch muss auch eine Kompetenz im Umgang damit aufgebaut werden, sonst schlägt sich der digitale Fortschritt schnell in eine Reaktanz der User wieder. Gerade in der Wirtschaft bedeutet es einen gewaltigen Schritt, wenn auf einmal ganze Geschäftsmodelle neu definiert werden müssen. Es wird ein Kampf geführt mit einem Gegner, der für viele ein Fremdbild darstellt. Doch ist es wirklich ein Kampf oder sollte man vielmehr Freundschaft mit dem Unbekannten schließen?

Chancen-Generator

Innovationsmotor ist meist ein Schlagwort, welches in Zusammenhang mit der Digitalisierung fällt und das nicht ohne Grund! Digitalisierung ist per se kein Tool, was einfach so in den Alltag implementiert werden kann. Es handelt sich vielmehr um einen Prozess, in den wir, ob beruflich oder privat, eingebunden sind. Erst im Verlauf wird klar, wo sich die Vorteile für die Einzelnen oder Unternehmen befinden. Es gibt viele konkrete Maßnahmen zur Digitalisierung von Unternehmen. Gerade in der Prozessoptimierung oder auch in der Vernetzung auf einer globalen Ebene stecken riesige Wachstumspotenziale. Interaktionsmöglichkeiten an jedem Ort und zu jeder Zeit, eine Digitalisierung von Produkten und Services oder auch das Erkennen neuer digitaler Märkte sind nur wenige der Neuerungen, die unseren Alltag bereichern – auch wenn das Tempo, mit dem sie auf uns zukommen, in kürzester Zeit immer schneller wurde.

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Sarah Streichan
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