Hosting Berlin

Hosting ist in der Regel mehr als das Bereitstellen von Speicherplatz für digitale Anwendungen und Dienste . Oft bieten Hosting-Anbieter zusätzlichen Service an. Dazu gehören E-Mail-Dienste, Domains, Monitoring, Sicherheit durch SSL-Verschlüsselung und mehr. Beim Hosting dienen als physische Speichermedien Server, auf die aus einem Netzwerk heraus zugegriffen wird. Über das Internet lassen sich lokal gespeicherte Daten von jedem Ort der Welt aus abrufen. Auch internationale Webseitenbetreiber können für ihr Hosting Berlin als Standort auswählen.
Hosting Berlin
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Wozu brauche ich einen Hosting-Service?

Arbeitet ein Unternehmen mit Datenbanken, auf die rund um die Uhr zugegriffen werden muss, wird ein Server benötigt: der Host Server. Lokale Festplatten entsprechen nicht den Anforderungen eines dauerhaften Zugriffs durch mehrere Netzwerk-Clients. Ursprünglich setzte ein Großteil der Firmen auf Local Hosting. Das heißt, sie betrieben einen oder mehrere eigene lokale Server. Das bedingte jedoch auch das Beschäftigen eines Mitarbeiters oder eines Teams im IT-Bereich. Es bedarf schließlich eines geschulten Fachpersonals, das die Überwachung und das Warten der Server managed.

Mit der Zeit wuchsen die Größe der Datenbanken und die Anzahl der Clients in Unternehmen. Die Server benötigten mehr Leistungsfähigkeit. Mehr und mehr wurde es für Unternehmen attraktiver, das File-Hosting outzusourcen. Professionelle Hoster verfügen über das nötige Know-how und die Infrastruktur, um große Datenmengen zu verwalten. Die Unternehmen sparen durch das Outsourcen des Hostings eigene Ressourcen und können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Für die Betreiber von Webseiten oder webbasierter Software. Ein Website-Host garantiert, dass die Inhalte im Internet jederzeit abrufbar sind.

Hosting in Berlin: Was macht ein Hosting-Anbieter?

Das Basisangebot eines Hostings besteht im Bereitstellen und Verwalten von Serverspeicherplatz. Dieser befindet sich entweder im Besitz des Hosters oder wird von ihm im Auftrag des Kunden angemietet. In diesem Fall wird auch von Reselling gesprochen. Der eigentliche Server kann sich dabei überall auf der Welt befinden. Dank der globalen Digitalisierung ist es zum Beispiel möglich, beim Hosting aus Berlin auf Speicherplatz aus China oder den USA zurückzugreifen. Mitinbegriffen ist in den meisten Fällen das Bereitstellen von Verwaltungsschnittstellen. Diese sind notwendig, um z. B. E-Mail-Verkehr oder Webshops zu verwalten.

Hosting: Anbieter und Reselling

Viele professionelle Anbieter, die Hosting aus Berlin oder anderen deutschen Städten betreiben, verfügen nicht über eigene Server. Im Zuge einer Beauftragung durch einen Kunden mieten sie selbst den Speicherplatz von sogenannten Resellern. Damit sind diese Hosting-Anbieter ein Bindeglied zwischen dem Hoster, der den Server zur Verfügung stellt, und dem Endkunden, der den Serverplatz für sein Internetangebot, Unternehmensnetzwerke oder Datenbanken benötigt.

Warum ist ein solches Angebot im Bereich Business-Hosting für den Endkunden sinnvoll? Bieten professionelle IT-Dienstleister Hosting an, verfügen sie in der Regel über gute Kontakte zu Providern. Aufgrund ihrer Expertise können sie einschätzen, welcher Hoster ein gutes Preisleistungsverhältnis gewährleistet. Wenn zum Beispiel eine IT-Firma aus Wien für das Hosting Berlin als Serverstandort auswählt, kann das bedeuten: Hier gibt es eine gute Performance zu einem möglichst kleinen Preis

Unerheblich davon, ob ein Hosting-Provider über eigene Server verfügt oder nicht: Beim Business-Hosting profitieren Kunden von einem möglichst großen Service-Angebot. So umfassen Services wie Managed Hosting oder Hosting and Mantainance neben dem Bereitstellen von Speicherplatz, Datenbanken und Infrastruktur u.a. folgenden optionalen Support:

  • Verwaltung von Datenbanken und Betriebssystemen
  • Pflege der Netzwerkanbindungen
  • 24/7 Monitoring
  • Backup-Service
  • Registrierung von Domainnamen beim Web-Hosting
  • Bereitstellen und Pflegen eines CMS
  • Datensicherheits-Maßnahmen
  • SSL-Sicherheitszertifikate
  • Bereitstellung von Tools zur SEO-Optimierung
  • E-Mail-Service
  • Beratung und Lösungen bei Problemen

Wichtig beim Web-Hosting: SSL-Sicherheitszertifikate

Das SSL-Protokoll verschlüsselt die Daten zwischen einem Webserver und dem Endgerät des Nutzers. So können sensible persönliche Daten, die z. B. Passwörter, Kontodaten o. ä. betreffen, nicht von Dritten abgerufen und gelesen werden.

Ist das SSL-Zertifikat einer Website abgelaufen, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Das dient der Sicherheit. Es kann auch vorkommen, dass Seiten ohne Zertifikat vom Browser gar nicht angezeigt werden. Das kann dem Ruf und den Einnahmen eines Unternehmens schnell schaden.

SSL-Zertifikate müssen bei den zuständigen Instanzen in den USA beantragt werden. Sie laufen nach einem bestimmten Zeitraum (oftmals ein Jahr) ab und müssen verlängert werden. Diese Verlängerung geschieht in vielen Fällen automatisch. Dennoch ist es wichtig für ein Unternehmen, darauf zu achten, dass die SSL-Zertifikate ihrer Webseiten aktuell sind. Bei unsachgemäßer Handhabung im IT-Bereich kann es auch passieren, dass die zugehörige Datei beschädigt oder überschrieben wird.

Bieten Provider von Business-Hosting SSL-Zertifikate als Service an, übernehmen sie die Registrierung und sorgen dafür, dass SSL stets aktuell ist und auf der Webseite ausgeführt wird.

Backup-Service

Der Backup-Service ist einer der wichtigsten Support-Leistungen beim Business-Hosting. Wurden die Daten durch Cyberangriffe, Anwendungsfehler oder durch defekte Software oder Hardware vernichtet oder unzugänglich gemacht, kann das ein Unternehmen komplett handlungsunfähig machen. Regelmäßige Backups dienen auch der Sicherheit. Sie gehören zu den grundlegenden Anforederungen einer Firma. Auch dieser Service kann beim Hosting mit übernommen werden.

Hosting und CMS

CMS steht für Content-Management-System. Es handelt sich um eine Software, die dem User ermöglicht, auch ohne Programmierkenntnisse Inhalt in eine Webseite einzupflegen. Zumeist muss der Content dazu nur in Texteditoren eingegeben werden und erscheint dann auf der Domain oder Subdomain. Über Schaltflächen und Checkboxen können zusätzliche Funktionen generiert werden. Auch dieser Service kann beim Hosting übernommen werden. Der Web-Hoster stellt dann z. B. das CMS zur Verfügung und kümmert sich um Funktionalität und Aktualität. Handelt es sich um IT-Dienstleister, die individuelle Softwareentwicklung anbieten, können sie ein CMS speziell an die Bedürfnisse eines Kunden anpassen. Das ist nicht nur sehr komfortabel, sondern kann beim Web-Hosting auch eine Menge Ressourcen sparen. Dadurch lassen sich Wettbewerbsvorteile sichern.

Wie funktioniert Web-Hosting?

Obwohl Web-Server auch direkt über die IP aufgerufen werden können, empfiehlt es sich, einen Namen, also die Domain, für eine Website festzulegen . Diese wird über einen Domain-Provider registriert. Betreibt der Website-Anbieter keinen eigenen Server, beauftragt er einen Dritten mit dem Hosting der Website. Dann werden der Name der Domain und der Server miteinander verbunden. Das geschieht unter Zuhilfenahme des Domain-Name-Systems (DNS). Auf einem Name-Server wird eine Verknüpfung zwischen dem Namen und der IP-Adresse der Seite hinterlegt. Tippt ein User die URL in das Browser-Suchfenster, wird er automatisch zur IP-Adresse der Website weitergeleitet. Jetzt steht dem Start eines Internetauftritts nichts mehr im Wege.

Für einen Web-Hoster muss nicht zwingend Geld bezahlt werden. Private User und selbstständige Unternehmer greifen oft auf das sogenannte Free Hosting zurück. Bei diesem Konzept erhält die Website in der Regel nur eine Subdomain. Das bedeutet, in der URL taucht der Name des Hosters auf. Free Hoster finanzieren ihr Angebot durch das Einblenden von Werbung auf der Webseite des Betreibers. Für Business-Hosting wird auf professionelle Web-Hoster zurückgegriffen. Diese bieten gegen entsprechende Bezahlung auch Service und Support an.

Für das Hosting einer Website kann zwischen verschiedenen Methoden gewählt werden. Die beiden häufigsten sind:

  • Shared Hosting

    Beim Shared Hosting werden verschiedene Domains von einem Server gehostet. Das ist in der Regel günstiger als die sogenannte dezidierte Nutzung, bei der einem Unternehmen ein eigener Server als Website-Host zur Verfügung steht. Die Betreiber einer Website haben beim Shared Hosting nur Zugriff auf ihren eigenen Account.

  • Nutzung virtueller dezidierter Server

    Ähnlich wie beim Shared Hosting legt der Web-Hoster die verschiedenen Website-Accounts auf einem Server an. Der Serverspeicher wird jedoch virtuell aufgeteilt. Im Prinzip wird also für jede einzelne Website ein eigener Host simuliert. Dieses System sorgt für mehr Datensicherheit. Außerdem garantiert die virtuelle Trennung in verschiedene Server-Segmente bessere Konfigurationsmöglichkeiten für ein einzelnes Projekt.

Sicherheit geht vor: Hosting Berlin und deutschlandweit

Hosting ist in Berlin keine teure Dienstleistung. Wer jedoch ein großes Volumen an Daten- oder Domainhosting benötigt, kommt schnell in Versuchung, sich einen billigen Hosting-Provider im Ausland zu suchen. Rein technisch ist das kein Problem. In der Regel kann ein Host eine Datei von überall auf der Welt in Echtzeit zur Verfügung stellen. Die technischen Möglichkeiten in puncto File-Hosting sind international auf sehr hohem Niveau.

Wer das Hosting seiner Domain vom Ausland aus betreiben lässt, geht jedoch ein Risiko ein. Webhoster aus Ländern wie den USA oder Indien sind nicht an europäische Datenschutzverordnungen gebunden. Damit sind ihre Informationssicherheitsvorkehrungen nicht DSGVO-konform. Das betrifft auch die Daten von Nutzern einer deutschen Webseite, wenn das Hosting der Domain im Ausland erfolgt. Ausschlaggebend für die Anwendung von Gesetzen ist zumeist der Ort, an dem sich der Sitz des Hosting-Providers befindet. Wird das Hosting von Berlin aus betrieben, kommt deutsches Recht zur Anwendung. Wenn hingegen das Server-Hosting einer deutschen Seite von New York aus betrieben wird, unterliegt sie automatisch den US-amerikanischen Datenschutzbestimmungen.

Hosting in Berlin verhindert das Ausspähen privater Daten

Im internationalen Vergleich sind die deutschen Verordnungen zum Schutz persönlicher Daten (neben der europäischen Datenschutz-Grundverordnung) sehr strikt. Missachtungen werden geahndet. Verstoßen ausländische Web-Hoster jedoch gegen das deutsche Datenschutzgesetz, ist die hiesige Justiz zumeist machtlos. Da die Cyberkriminalität beständig wächst, sind strenge Sicherheitsvorkehrungen unumgänglich.

Verschaffen sich Kriminelle Zugriff auf den Host einer Domain, können sie an sensible Kundendaten gelangen. Diese werden dann für Betrug, Raub oder Erpressung genutzt. Sicher gibt es auch bei einem Hosting in Berlin oder Frankfurt keine 100 prozentige Garantie für die Datensicherheit. Diese ist auch nicht beim Local Hosting aus dem eigenen Rechenzentrum gegeben. Halten sich jedoch Webseitenbetreiber und Hosting Anbieter aus Deutschland streng an die DSGVO und das deutsch Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), sind sie in der Regel juristisch abgesichert.

Auch wenn ein Webseitenbetreiber für das Hosting Berlin gewählt hat, sollte er sich beim Web-Hoster vergewissern, dass die geltenden Vorschriften in Bezug auf den Datenschutz eingehalten werden.

Warum beim Hosting in Berlin wenig schiefgehen kann

Zwar steht nicht nur beim Thema Hosting Berlin als IT-Standort hinter Metropolen wie Frankfurt oder Köln zurück. Dennoch ist die Hauptstadt aufgrund ihrer Infrastruktur und des wachsenden Marktes im Bereich EDV sehr attraktiv für junge IT-Firmen und Start-ups. Oft liegt das Kerngeschäft dieser Unternehmen im Bereich Business-Software oder Webentwicklung. Darüber hinaus bieten viele auch Hosting in Berlin für Konzerne und KMU an. Aufgrund der guten Vernetzung untereinander und des erstklassigen Know-hows können diese IT-Agenturen Kunden einen umfassenden Hosting-Service bieten.

Auch im Bereich Cloud-Software sind Berliner IT-Dienstleister sehr versiert. Ressourcen sparen, nicht zuletzt der Umwelt zuliebe, steht in der alternativen Berliner Entwicklerszene ganz oben auf der Liste. Das kommt auch den Kunden der Hoster zugute. Vor allem die kleineren Firmen betreuen ein Projekt vom Start bis zum Ende mit viel Ehrgeiz. Das macht das Hosting in Berlin für KMU und größere Unternehmen besonders attraktiv.

TenMedia bietet Hosting in Berlin

2011 in der Hauptstadt gegründet, haben wir uns in unmittelbarer Nähe eines ihrer bekanntesten Wahrzeichen niedergelassen. Aus unserem Office in direkter Nachbarschaft des Fernsehturms programmiert und optimiert unser Team Software-Lösungen. Unser Kerngeschäft ist das Entwickeln von Individualsoftware und SQL-Datenbanken. Versiert sind wir außerdem in Schnittstellen-Programmierung und Cloud Computing. Die besten Voraussetzungen, Business-Hosting von Berlin aus anzubieten.

Deutschlandweit ist TenMedia als Hosting Provider im Einsatz. Wir übernehmen Anmietung und Hosting vom Server. Darüber hinaus bieten wir auch die Konfiguration und das komplette Servermanagement inklusive Service-Support an. Dieses gestalten wir je nach Projekt individuell nach den Vorstellungen unserer Kunden. So sorgt zum Beispiel ein 24/7 Monitoring dafür, dass eine Website via Hosting in Berlin stets global erreichbar ist und sicher und fehlerfrei zur Verfügung stehen kann.

Hosting in Berlin und deutschlandweit ist bei uns stets DSGVO-konform. Die Daten unserer Kunden sind uns heilig und wir hüten sie wie unseren Augapfel. Neue Projekte sind uns stets willkommen. Zur Kontaktaufnahme reicht ein Anruf oder eine E-Mail-Benachrichtigung. Unser Team bearbeitet alle Anfragen schnell und sorgfältig. Bei einer kostenlosen Beratung vor Ort oder im Videochat gehen wir auf alle Fragen und Kundenwünsche ein. Wer in Berlin ein Hosting sucht, ist bei uns an der richtigen Adresse.

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Kontaktperson
Susan Niemeier
+49 (0) 30 5 490 650-0
susan.niemeier@tenmedia.de
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